News

Zusammenarbeit mit dem Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster

arztkonsultation ak GmbH erstmals in der Notaufnahme

Die Videosprechstunde der arztkonsultation ak GmbH wurde für ein 2-jähriges Pilotprojekt der Zentralen Notaufnahme des Friedrich-Ebert-Krankenhauses Neumünster, als technischer Provider ausgewählt. Am 31.07.2019 übergab Dr. Heiner Garg, Gesundheitsminister des Landes Schleswig-Holstein, den Fördermittelbescheid an das FEK Neumünster.

Projektinitiator Dr. Ivo Heer und Projektverantwortliche Louisa Schube verfolgen hierbei das Ziel, durch die Anwendung der Videosprechstunde, die Zentrale Notaufnahme zu entlasten und somit mehr Kapazitäten für richtige Notfälle zu schaffen.

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07. Juli 2019

Pressemitteilung

Pressemitteilung zur Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Heidelberg

arztkonsultation ak GmbH freut sich hiermit bekannt geben zu können, dass die Videosprechstunde arztkonsultation.de für ein mehrjähriges Projekt der Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik in Kooperation mit der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung am Universitätsklinikum Heidelberg ausgewählt wurde.

Im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt PROVIDE (ImPROving cross-sectoral collaboration between primary and psychosocial care: An implementation study on VIDEo consultations) erhalten depressive und/oder ängstliche Patienten Videokonsultationen durch Psychotherapeuten direkt in der Hausarztpraxis. Ziel ist eine vertiefte diagnostische Abklärung, eine stabilisierende Kurzintervention sowie ggf. die Planung einer erforderlichen spezialisierten Weiterbehandlung in insgesamt fünf Konsultationen über mehrere Wochen.

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27. Mai 2019

Foto: Timm Allrich

Schweriner Regierungskoalition wirkt auf Ärzteschaft ein

Landesregierung stimmt Antrag zu - pro Telemedizin, contra Fernbehandlungsverbot

Nun hat der Landtag in Schwerin in seiner Sitzung vom 14.03.2019 förmlich beschlossen, bei der Förderung von eHealth und Telemedizin auf Kurs zu bleiben. Man ist insbesondere bestrebt, die Ärzteschaft des Landes auf demselben Kurs zu halten und die Fernbehandlung von berufsrechtlichen Restriktionen zu befreien.

In der Rede des Gesundheitsministers Glawe werden alle Argumente für den breiten Einsatz der Telemedizin noch einmal differenziert dargelegt, vor allem aber als Gegengewicht gegen die Bedenken der Ärztekammer dargestellt. Aus Sicht der Landesregierung überwiegen die Chancen, die mit der Technologie verbunden sind.

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20. März 2019

Jens Spahn, Bundesgesundheitsminister Quelle: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/pressefotos.html

Das TSVG passiert den Bundestag und soll zum 01. Mai 2019 in Kraft treten

Der Gesetzgeber setzt Impulse für Versorgung auf dem Land und mehr Digitalisierung im Gesundheitswesen

Das TSVG - das Terminservice- und Versorgungsgesetz - wird eine ganze Reihe von Änderungen bewirken. Bundesgesundheitsminister Spahn spricht in diesem Zusammenhang von einem Update unseres Gesundheitswesens. Wir finden, dass gerade das Wort "Update" für dieses Gesetz gut passt, denn es könnte auch "Digitalisierung-Gesetz" heißen.

Vor allem sollen die Patienten durch das TSVG schneller und leichter Termine bekommen. Dafür werden Ärzte durch entsprechende Zuschläge auch besser vergütet.

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20. März 2019

Geschäftsführer ak GmbH - Dr. Peter Zeggel

TK fragt - ak antwortet

Interview für die Techniker Krankenkasse zur Lage & Zukunft der Telemedizin

Der Geschäftsführer der arztkonsultation ak GmbH beantwortet Fragen der Techniker Krankenkasse zur Videosprechstunde und Telemedizin.

Dr. Peter Zeggel zur Frage: Wie wird Patientenversorgung in zehn Jahren aussehen?

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12. März 2019

Harry Glawe, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern Quelle: Wirtschaftsministerium

Regierungskoalition will auf Mecklenburg-Vorpommerns Ärzteschaft für bessere Telemedizin einwirken

Telemedizin - Landesregierung sieht Handlungsbedarf

Offenbar sieht die Regierungskoalition aus SPD und CDU in Mecklenburg-Vorpommern im Bereich der Telemedizin Handlungsbedarf. Fast alle Bundesländer haben die sogenannte Musterberufsordnung in Ihre Landesberufsordnungen umgesetzt. Mecklenburg-Vorpommern nicht.

Die Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommerns schränkte sich in Hinblick auf die Anwendung der Fernbehandlung durch eine Videosprechstunde selbst ein. Und das, obwohl gerade in diesem Bundesland dringend Lösungen für die Gesundheitsversorgung der Zukunft gesucht werden. Patienten müssen nun weiterhin vor jeder Behandlung durch den Arzt zunächst in die Praxis kommen.

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04. März 2019

BMG/Aktha

Der Gesetzgeber fördert den breiten Einsatz der Videosprechstunde

Freie Fahrt für die Videosprechstunde

Das PpSG – das am 01.01.2019 in Kraft getretene Pflegepersonal-Stärkungsgesetz – hat es bezüglich der Telemedizin und insbesondere der Anwendung der Videosprechstunde in sich.

Alle bestehenden Restriktionen - sowohl bezüglich der Anwendung und Honorierung (gemäß EBM) durch einzelne Arztgruppen als auch bezogen auf bestimmte Diagnosen – werden gestrichen. Der Gesetzgeber möchte die Entscheidung darüber, ob eine Behandlung in Form einer Videosprechstunde stattfindet, nun der Fachkunde und dem Verantwortungsbewusstsein des Arztes bzw. des Psychotherapeuten überlassen.

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21. Jan. 2019

Tomes GmbH Quelle: https://idana.one

Kooperation

Kooperation mit der Tomes GmbH

Die Tomes GmbH aus Freiburg und die arztkonsultation ak GmbH aus Schwerin wollen zukünftig kooperieren und sich bei der gegenseitigen Vermarktung ihrer Produkte unterstützen.

Beide Unternehmen glauben an die Digitalisierung im Gesundheitswesen und möchten deshalb ihre Technologien miteinander vernetzen.

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05. Dez. 2018

Jens Spahn, Bundesgesundheitsminister Quelle: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/pressefotos

Ein wichtiger Schritt zur Onlinepraxis

Rezepte auf elektronischem Weg erhalten

Wie gestern in mehreren großen Tages- und Wochenzeitschriften bekannt wurde, kündigte Gesundheitsminister Jens Spahn an, dass es nun ganz konkrete Entwicklungsschritte gibt bei der vielbesprochenen Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens. Das vom Patienten gewünschte Rezept - typischerweise und insbesondere für alle verschreibungspflichtigen Medikamente - gibt es bald online und digital. Eine entsprechende Gesetzesänderung werde bis 2020 greifen.

„Erst das elektronische Rezept macht Telemedizin zu einem Erfolgsprojekt“, sagte Spahn der FAZ. Die Verschreibung eines Medikamentes sei damit nicht mehr notwendigerweise an einen Besuch in der Praxis gebunden. Eine Videosprechstunde reiche dafür aus - mit den entsprechenden Einsparungen insbesondere auf Seiten des Patienten. Zeitaufwand, Stress im Stadtverkehr, Ansteckungsgefahr im Wartezimmer - das kann sich nun derjenige sparen, der eine Videosprechstunde für den Arztkontakt bei Folgerezepten nutzt.

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14. Nov. 2018

Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V.

Bitkoms Positionierung zur Telemedizin

Gleichstellung des digitalen Arztbesuchs mit der Versorgung vor Ort

Bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen spielt Deutschland im besten Fall im Mittelfeld mit. Andere Länder, darunter auch viele europäische Nachbarstaaten, demonstrieren bereits heute, wie digitale Arztbesuche und Therapieangebote die medizinische Versorgung sinnvoll ergänzen oder sogar erweitern können.

Um Deutschland im Vergleich zu seinen Nachbarländern einen signifikanten Schritt nach vorne zu bringen, schlägt der Bitkom vor, digitale Arztbesuche, z. B. via Videosprechstunde, mit der Versorgung vor Ort gleichzustellen. Die Vergütung erfolgt dabei nach den gleichen Maßstäben – unabhängig davon, ob die Versorgung vor Ort oder digital erbracht wird. Der Leistungserbringer entscheidet zusammen mit dem Patienten, welche Form die geeignetere ist. Damit digitale Arztbesuche ihre volle Wirkung entfalten, braucht es auch durchgängig digitale Prozesse. Dazu gehören das elektronische Rezept, die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, die elektronische Überweisung sowie die Möglichkeit, die elektronische Gesundheitskarte aus der Ferne bzw. digital auszulesen.

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12. Nov. 2018