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Dr. Peter Zeggel, Geschäftsführer arztkonsultation ak GmbH

Pressemitteilung

Coronavirus: Videosprechstunde ermöglicht kostenfreie Fernbehandlung

Videosprechstunden können einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung des Coronavirus leisten, weil bei der Fernbehandlung keine Ansteckungsgefahr besteht. Damit mehr Ärzte Videosprechstunden anbieten, stellt der zertifizierte Anbieter arztkonsultation.de seine Software für die Dauer der Krise kostenfrei zur Verfügung. Für gesetzlich Versicherte Patienten ist die Videosprechstunde stets kostenfrei.

Wegen der hohen Ansteckungsgefahr im Wartezimmer sind Patienten mit Virus-Symptomen dringend aufgerufen, den Gang zum Arzt zu vermeiden. Das Bundesministerium für Gesundheit empfiehlt stattdessen die telefonische Kontaktaufnahme mit der Arztpraxis. Noch effektiver ist allerdings die Videosprechstunde. Sie ermöglicht eine risikofreie Ersteinschätzung und im Anschluss eine effektive Fernbehandlung.

In Deutschland ist die Fernbehandlung seit 2018 möglich, allerdings machen bisher vergleichsweise wenige Ärzte davon Gebrauch. Um das vor dem Hintergrund des Coronavirus zu ändern, stellt der Videosprechstunden-Anbieter arztkonsultation.de seine Software Ärzten jetzt kostenfrei zur Verfügung. Das Angebot gilt für die gesamte Dauer der Krise und für alle Haus- und Fachärzte, die arztkonsultation.de noch nicht einsetzen.

Geschäftsführer Dr. Peter Zeggel erklärt: „Als Anbieter einer Videosprechstunde stehen wir in der Verantwortung, einen bestmöglichen Beitrag zur Bekämpfung des Coronavirus zu leisten. Niemand weiß, wie lange diese Krise dauert, deshalb ist unser Angebot ausdrücklich nicht auf wenige Monate beschränkt, sondern für die gesamte Dauer der Krise gültig.“

Für Patienten ist die Fernbehandlung per Videosprechstunde in der gesetzlichen Krankenversicherung stets kostenfrei, denn Ärzte erhalten dafür ein Honorar von den Krankenkassen. Bei Privatärzten oder Online-Praxen kann eine Videosprechstunde mitunter jedoch sehr teuer werden.

Im Ausland wird das Coronavirus bereits erfolgreich aus der Ferne bekämpft. Nach Informationen der South China Morning Post setzen mehrere chinesische Anbieter Videosprechstunden ein, um mit Coronavirus-Patienten in Kontakt zu bleiben. An Bord des Kreuzfahrtschiffs Diamond Princess, das wegen Infektionen unter den Patienten vor der Küste Japans unter Quarantäne steht, kommt Medienberichten zufolge eine App für den digitalen Arztkontakt zum Einsatz.

02. März 2020

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