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Harry Glawe, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern Quelle: Wirtschaftsministerium

Regierungskoalition will auf Mecklenburg-Vorpommerns Ärzteschaft für bessere Telemedizin einwirken

Telemedizin - Landesregierung sieht Handlungsbedarf

Offenbar sieht die Regierungskoalition aus SPD und CDU in Mecklenburg-Vorpommern im Bereich der Telemedizin Handlungsbedarf. Fast alle Bundesländer haben die sogenannte Musterberufsordnung in Ihre Landesberufsordnungen umgesetzt. Mecklenburg-Vorpommern nicht.

Die Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommerns schränkte sich in Hinblick auf die Anwendung der Fernbehandlung durch eine Videosprechstunde selbst ein. Und das, obwohl gerade in diesem Bundesland dringend Lösungen für die Gesundheitsversorgung der Zukunft gesucht werden. Patienten müssen nun weiterhin vor jeder Behandlung durch den Arzt zunächst in die Praxis kommen.

Nun nehmen sich die Regierungsparteien vor, in der nächsten Landtagssitzung Ihren Einfluss auf die freiberufliche Ärzteschaft geltend zu machen (Meldung siehe NDR vom 04. März 2019).

Schließlich haben Sie in Ihrer Funktion als Vertragsärzte auch den Versorgungsauftrag für die Bevölkerung im Land übernommen. Wir beobachten und werden berichten, welche Signale demnächst aus Schwerin kommen.

04. März 2019

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