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Universitätsklinikum Heidelberg
Universitätsklinikum Heidelberg

Pressemitteilung zur Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Heidelberg

arztkonsultation ak GmbH freut sich hiermit bekannt geben zu können, dass die Videosprechstunde arztkonsultation.de für ein mehrjähriges Projekt der Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik in Kooperation mit der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung am Universitätsklinikum Heidelberg ausgewählt wurde.

Im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt PROVIDE (ImPROving cross-sectoral collaboration between primary and psychosocial care: An implementation study on VIDEo consultations) erhalten depressive und/oder ängstliche Patienten Videokonsultationen durch Psychotherapeuten direkt in der Hausarztpraxis. Ziel ist eine vertiefte diagnostische Abklärung, eine stabilisierende Kurzintervention sowie ggf. die Planung einer erforderlichen spezialisierten Weiterbehandlung in insgesamt fünf Konsultationen über mehrere Wochen.

Derzeit läuft die initiale Machbarkeitsstudie, im Spätsommer 2019 wird eine große überregionale randomisiert-kontrollierte Studie erfolgen, mit dem Ziel, die Implementierbarkeit in die Routineversorgung zu evaluieren.

Der Studienleiter, Dr. med. Markus Haun, M.Sc. Psych., ordnet das Projekt wie folgt ein: „Erste Studien aus den USA zeigen gute Akzeptanz und Wirksamkeit für die telemedizinisch gestützte integrierte Behandlung von psychischen Störungen direkt in der Hausarztpraxis. PROVIDE evaluiert ein entsprechendes Modell nun für den deutschsprachigen Raum und wird belastbare qualitative wie quantitative Ergebnisse aus Beobachtungs- wie Interventionsstudien zur Handhabbarkeit und Wirksamkeit bereitstellen.“

Weitere Informationen zum Projekt finden sich hier:
https://www.provide-project.de

27. Mai 2019

Jens Spahn, Bundesgesundheitsminister
Jens Spahn, Bundesgesundheitsminister
Quelle: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/pressefotos.html

Das TSVG passiert den Bundestag und soll zum 01. Mai 2019 in Kraft treten

Der Gesetzgeber setzt Impulse für Versorgung auf dem Land und mehr Digitalisierung im Gesundheitswesen

Das TSVG - das Terminservice- und Versorgungsgesetz - wird eine ganze Reihe von Änderungen bewirken. Bundesgesundheitsminister Spahn spricht in diesem Zusammenhang von einem Update unseres Gesundheitswesens. Wir finden, dass gerade das Wort "Update" für dieses Gesetz gut passt, denn es könnte auch "Digitalisierung-Gesetz" heißen.

Vor allem sollen die Patienten durch das TSVG schneller und leichter Termine bekommen. Dafür werden Ärzte durch entsprechende Zuschläge auch besser vergütet.

Drei Maßnahmen seien hier kurz erwähnt:

Die Wartezeit auf eine psychotherapeutische Akutbehandlung darf maximal nur 2 Wochen betragen.
Das Mindestsprechstundenangebot der niedergelassenen Ärzte wird verbindlich erweitert: mindestens 25 Stunden pro Woche.
Und Facharztgruppen müssen mindestens 5 Stunden pro Woche als offene Sprechstunde anbieten (also ohne vorherige Terminvereinbarung).
Des weiteren soll die Versorgung auf dem Land verbessert werden - und hierbei wird es telemedizinisch interessant.
Der sogenannte Strukturfonds der KVen (§ 105 SGBV) wird auf 0,2 Prozent der Gesamtvergütung verdoppelt und lässt den Ärzten mehr Spielraum für die Ausgaben dieser Mittel.
Daneben werden die KVen verpflichtet, in unterversorgten Gebieten eigene Praxen oder mobile und telemedizinische Versorgungsalternativen anzubieten, wenn es zu wenig Ärzte gibt. Gerade hierfür könnten die erweiterten Mittel des Strukturfonds nach unserer Einschätzung dienlich sein. Unternehmen wie die arztkonsultation ak GmbH stünden als Videosprechstundenanbieter gerade für solche Versorgungsmodelle bereit, die Technologie steht.

Außerdem wirkt der Gesetzgeber ganz konkret auf den spürbaren Einsatz von Digitalen Diensten.
Denn Patientinnen und Patienten wollen einfach, sicher und schnell auf die Behandlungsdaten zugreifen. Dafür muss aus Sicht des Gesetzgebers die elektronische Patientenakte (ePA) Alltag werden - bis 2021 sollen die Krankenkassen diesen Dienst ermöglichen. Und zwar bei Bedarf auch ohne elektronische Gesundheitskarte mit Smartphone oder Tablet. Gerade diese Maßnahme wird aus unserer Sicht die Usability und damit die Attraktivität von digitalen Diensten im Gesundheitswesen verbessern und die ePA hat das Potential, die ersehnte Dynamik in die Telemedizin Deutschlands zu bringen.

Passend dazu wird die vielen Versicherten als "Gelber Schein" bekannte Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab 2021 von den Ärzten digital an die Krankenkassen übermittelt werden. Was für eine nützliche und sinnvolle Vereinfachung!
Und schließlich wird den Krankenkassen in sogenannten strukturierten Behandlungsprogrammen für chronisch Kranke (DMP) erlaubt, Apps als digitale Anwendungen zu nutzen. Ein Tor für Information, Beratung und Coaching des Patienten geht auf! Hiermit besteht die Chance, einer Vielzahl von digitalen Versorgungsangeboten den Weg zu bereiten, die wir heute noch nicht überschauen können, die aber ganz gewiss enormes Potential haben. Durch künstliche Intelligenz und damit hochspezifische Unterstützung können die Betroffenen der großen und kleinen Volkskrankheiten mehr und besser als heute versorgt werden.

Weitere Inhalte des Gesetzes finden Sie hier:
Pressemitteilung vom Bundesgesundheitsministerium

20. März 2019

Foto: Timm Allrich
Foto: Timm Allrich

Schweriner Regierungskoalition wirkt auf Ärzteschaft ein

Landesregierung stimmt Antrag zu - pro Telemedizin, contra Fernbehandlungsverbot

Nun hat der Landtag in Schwerin in seiner Sitzung vom 14.03.2019 förmlich beschlossen, bei der Förderung von eHealth und Telemedizin auf Kurs zu bleiben. Man ist insbesondere bestrebt, die Ärzteschaft des Landes auf demselben Kurs zu halten und die Fernbehandlung von berufsrechtlichen Restriktionen zu befreien.

In der Rede des Gesundheitsministers Glawe werden alle Argumente für den breiten Einsatz der Telemedizin noch einmal differenziert dargelegt, vor allem aber als Gegengewicht gegen die Bedenken der Ärztekammer dargestellt. Aus Sicht der Landesregierung überwiegen die Chancen, die mit der Technologie verbunden sind.

Aus ganz pragmatischen Gründen soll Mecklenburg-Vorpommern sogar Vorreiter beim Einsatz von Telemedizin und Videosprechstunde sein - denn hier ist das Missverhältnis aus Versorgungsfläche und Fachkräftemangel besonders groß. Minister Glawe kann auch auf mehrere vielversprechende telemedizinische Projekte in Mecklenburg-Vorpommern verweisen, z. B. im "HaffNet" ganz im Nordosten wird unter Beteiligung der AOK Nordost die digitale Patientenakte für die intersektorale Versorgung genutzt.

Wir werden berichten, ob es der Regierung gelingt, die zuständige Ärztekammer zum Einlenken zu bewegen und die Fernbehandlung ohne vorherigen Praxisbesuch zu ermöglichen.

Weitere Details hierzu auf den Seiten des Ministeriums:
Pressemitteilung vom Ministerium

20. März 2019

Geschäftsführer ak GmbH - Dr. Peter Zeggel
Geschäftsführer ak GmbH - Dr. Peter Zeggel

TK fragt - ak antwortet

Interview für die Techniker Krankenkasse zur Lage & Zukunft der Telemedizin

Der Geschäftsführer der arztkonsultation ak GmbH beantwortet Fragen der Techniker Krankenkasse zur Videosprechstunde und Telemedizin.

Dr. Peter Zeggel zur Frage: Wie wird Patientenversorgung in zehn Jahren aussehen?

„Ärzte, Pflegepersonal, Psychotherapeuten und Patienten werden so routiniert mit den Angeboten umgehen können, wie schon heute mit Online-Banking, Online-Shopping oder in Webinaren. Dabei sollten alle Akteure darauf achten, dass wir bestimmte schwache oder besonders vulnerable Bevölkerungsgruppen in diesem Prozess nicht verlieren!“

Das vollständige Interview über Chancen und Risiken sowie Gegenwart und Zukunft der Telemedizin lesen Sie bei der Techniker Krankenkasse.

12. März 2019

BMG/Aktha
Harry Glawe, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern
Quelle: Wirtschaftsministerium

Regierungskoalition will auf Mecklenburg-Vorpommerns Ärzteschaft für bessere Telemedizin einwirken

Telemedizin - Landesregierung sieht Handlungsbedarf

Offenbar sieht die Regierungskoalition aus SPD und CDU in Mecklenburg-Vorpommern im Bereich der Telemedizin Handlungsbedarf. Fast alle Bundesländer haben die sogenannte Musterberufsordnung in Ihre Landesberufsordnungen umgesetzt. Mecklenburg-Vorpommern nicht.

Die Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommerns schränkte sich in Hinblick auf die Anwendung der Fernbehandlung durch eine Videosprechstunde selbst ein. Und das, obwohl gerade in diesem Bundesland dringend Lösungen für die Gesundheitsversorgung der Zukunft gesucht werden.
Patienten müssen nun weiterhin vor jeder Behandlung durch den Arzt zunächst in die Praxis kommen.

Nun nehmen sich die Regierungsparteien vor, in der nächsten Landtagssitzung Ihren Einfluss auf die freiberufliche Ärzteschaft geltend zu machen (Meldung siehe NDR vom 04. März 2019).

Schließlich haben Sie in Ihrer Funktion als Vertragsärzte auch den Versorgungsauftrag für die Bevölkerung im Land übernommen.
Wir beobachten und werden berichten, welche Signale demnächst aus Schwerin kommen.

04. März 2019

BMG/Aktha
BMG/Aktha

Der Gesetzgeber fördert den breiten Einsatz der Videosprechstunde

Freie Fahrt für die Videosprechstunde

Das PpSG – das am 01.01.2019 in Kraft getretene Pflegepersonal-Stärkungsgesetz – hat es bezüglich der Telemedizin und insbesondere der Anwendung der Videosprechstunde in sich.

Alle bestehenden Restriktionen - sowohl bezüglich der Anwendung und Honorierung (gemäß EBM) durch einzelne Arztgruppen als auch bezogen auf bestimmte Diagnosen – werden gestrichen. Der Gesetzgeber möchte die Entscheidung darüber, ob eine Behandlung in Form einer Videosprechstunde stattfindet, nun der Fachkunde und dem Verantwortungsbewusstsein des Arztes bzw. des Psychotherapeuten überlassen.

Das Anwendungsgebiet der Videosprechstunde wird erweitert: Auch Zahnärzte sollen die Videosprechstunde nutzen und abrechnen können – vor allem in Alten-, Pflege- und Behindertenheimen, um dort, besonders in Form von Fallkonferenzen, Patienten besser erreichen und versorgen zu können. Pflegeeinrichtungen sollen durch die neue Technologie in die Lage versetzt werden, leichter und besser auf ärztliche Dienste zurückgreifen zu können.

Für alle Bereiche soll der Bewertungsausschuss zum 01. April „entsprechende Anpassungen“ beschließen. Ergo: es soll mehr Geld in diesen Bereich fließen. Man erwartet Mehrkosten für die Videosprechstunde in der Höhe eines mittleren zweistelligen Millionenbetrages. Zusammenfassend kann man sagen, dass in „alle Richtungen“ gearbeitet wurde: weniger Restriktion, erweiterte Anwendungsgebiete, mehr Anreize. Wir sind gespannt, wie die neuen Rahmenbedingungen auf die Innovations- und Technologiefreundlichkeit wirken.

Die arztkonsultation ak GmbH steht jedenfalls für die breite Anwendung der Telemedizin im medizinischen Alltag bereit.

21. Januar 2019

Tomes GmbH - Idana
Tomes GmbH
Quelle: https://idana.one

Kooperation mit der Tomes GmbH

Die Tomes GmbH aus Freiburg und die arztkonsultation ak GmbH aus Schwerin wollen zukünftig kooperieren und sich bei der gegenseitigen Vermarktung ihrer Produkte unterstützen.

Beide Unternehmen glauben an die Digitalisierung im Gesundheitswesen und möchten deshalb ihre Technologien miteinander vernetzen.

Die digitale Anamnesesoftware „Idana“ der Tomes GmbH wird in die Videosprechstunde der arztkonsultation ak GmbH integriert. Sowohl die Erstanamnese als auch Verlaufskontrollen können somit in Vorbereitung einer Videosprechstunde vorab übermittelt werden, dem Arzt einen umfassenden Überblick über den Patienten liefern, Zeit und Kosten sparen.

05. Dezember 2018

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
Jens Spahn, Bundesgesundheitsminister
Quelle: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/pressefotos.html

Ein wichtiger Schritt zur Onlinepraxis

Rezepte auf elektronischem Weg erhalten

Wie gestern in mehreren großen Tages- und Wochenzeitschriften bekannt wurde, kündigte Gesundheitsminister Jens Spahn an, dass es nun ganz konkrete Entwicklungsschritte gibt bei der vielbesprochenen Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens. Das vom Patienten gewünschte Rezept - typischerweise und insbesondere für alle verschreibungspflichtigen Medikamente - gibt es bald online und digital. Eine entsprechende Gesetzesänderung werde bis 2020 greifen.

„Erst das elektronische Rezept macht Telemedizin zu einem Erfolgsprojekt“, sagte Spahn der FAZ. Die Verschreibung eines Medikamentes sei damit nicht mehr notwendigerweise an einen Besuch in der Praxis gebunden. Eine Videosprechstunde reiche dafür aus - mit den entsprechenden Einsparungen insbesondere auf Seiten des Patienten. Zeitaufwand, Stress im Stadtverkehr, Ansteckungsgefahr im Wartezimmer - das kann sich nun derjenige sparen, der eine Videosprechstunde für den Arztkontakt bei Folgerezepten nutzt.

Zum vollständigen Artikel der FAZ

14. November 2018

bitkom - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V.
Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V.

Bitkoms Positionierung zur Telemedizin

Gleichstellung des digitalen Arztbesuchs mit der Versorgung vor Ort

Bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen spielt Deutschland im besten Fall im Mittelfeld mit. Andere Länder, darunter auch viele europäische Nachbarstaaten, demonstrieren bereits heute, wie digitale Arztbesuche und Therapieangebote die medizinische Versorgung sinnvoll ergänzen oder sogar erweitern können.

Um Deutschland im Vergleich zu seinen Nachbarländern einen signifikanten Schritt nach vorne zu bringen, schlägt der Bitkom vor, digitale Arztbesuche, z. B. via Videosprechstunde, mit der Versorgung vor Ort gleichzustellen. Die Vergütung erfolgt dabei nach den gleichen Maßstäben – unabhängig davon, ob die Versorgung vor Ort oder digital erbracht wird. Der Leistungserbringer entscheidet zusammen mit dem Patienten, welche Form die geeignetere ist. Damit digitale Arztbesuche ihre volle Wirkung entfalten, braucht es auch durchgängig digitale Prozesse. Dazu gehören das elektronische Rezept, die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, die elektronische Überweisung sowie die Möglichkeit, die elektronische Gesundheitskarte aus der Ferne bzw. digital auszulesen.

Nach vielen Jahren der Erprobung kann durch eine einfache Anpassung in Form der Gleichstellung von digitalen Arztbesuchen mit der Versorgung vor Ort die Digitalisierung des Gesundheitswesens in der Breite bei Patienten ankommen.

Zur vollständigen Publikation bei bitkom.org

12. November 2018

Neue Wirtschaftsbotschafter im Überblick
Foto: Invest in MV

Ein Blick auf die Gegenwart im Jahr 2018

Geschäftsführer von arztkonsultation wird Wirtschaftsbotschafter für Mecklenburg-Vorpommern

Rudolph: Wirtschaftsbotschafter sind anerkannte Repräsentanten unserer heimischen Wirtschaft – sie sind ein sichtbares Zeichen der Stärken unseres Landes als ein Investitionsstandort mit Zukunft

Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Stefan Rudolph hat im Rahmen des Sommerempfangs der Wirtschaftsfördergesellschaft Invest in Mecklenburg-Vorpommern GmbH (Invest in MV) vier neue Wirtschaftsbotschafter für das Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern ernannt. „Die Wirtschaftsbotschafter sind anerkannte Repräsentanten unserer heimischen Wirtschaft. Sie sind ein sichtbares Zeichen der Stärken unseres Landes als ein Investitionsstandort mit Zukunft. Wir haben vier Persönlichkeiten unserer Volkswirtschaft für diese verantwortungsvolle Aufgabe neu gewinnen können. Sie verfügen über langjährige Erfahrungen im Bereich von Forschung und Entwicklung, in der maritimen Industrie sowie im verarbeitenden Gewerbe. Ich freue mich, dass sie uns mit ihrem Know-how bei der zukünftigen Akquise von Investoren zur Seite stehen“, sagte der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Dr. Stefan Rudolph in Schwerin. Zu dem traditionellen Treffen sind über 300 Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung eingeladen worden.

Die vier neuen Wirtschaftsbotschafter sind: Manfred Müller-Fahrenholz (ehem. Geschäftsführer Neptun Werft GmbH & Co. KG, Rostock); Dr. Sylva Rahm-Präger (Geschäftsführerin der Molkerei Naturprodukt GmbH Rügen in Poseritz); Tuncay Mericli (Geschäftsführer der Ziel Heimtextilien GmbH in Greifswald); Dr. Peter Zeggel (Unternehmensberater sowie Geschäftsführer der AVELLA GmbH in Papendorf und der arztkonsultation ak GmbH).

Authentische Botschafter der heimischen Wirtschaft

Wirtschaftsbotschafter sind Persönlichkeiten aus der Wirtschaft, die bei interessierten Unternehmen für den Investitionsstandort Mecklenburg-Vorpommern werben.

Dr. Peter Zeggel ist promovierter Physiker und als Unternehmensberater vorwiegend im Bereich der Medizintechnik tätig. Er war Gründungsgesellschafter der DOT GmbH in Rostock. Er betätigt sich außerdem als Investor und Berater bei weiteren Medizintechnikunternehmen – und als geschäftsführender Gesellschafter der arztkonsultation ak GmbH in Schwerin.

Zur vollständigen Pressemitteilung im Regierungsportal

07. November 2018

arztkonsultation.de auf Erfolgskurs
Einführung von Deutschlands erster Videosprechstunde beim 117. Deutscher Ärztetag im Mai 2014 mit Herrn Prof. Dr. Montgomery

Ein Blick zurück

Die Videosprechstunde geht erstmals in Deutschland online

Die in Schwerin ansässige Dr. Roßbach, Mausch & Dr. Dangers GmbH ist im Mai 2014 mit ihrer Videosprechstunde arztkonsultation.de online gegangen und hat damit den Arztbesuch revolutioniert: Arzt und Patient können von überall aus einen Termin wahrnehmen – von Angesicht zu Angesicht und ohne lange Anfahrtswege - und trotzdem unter Einhaltung der höchsten datenschutzrechtlichen Sicherheitsstandards.

Die Plattform erfreut sich seither zunehmender Beliebtheit und verzeichnet deutlichen Zuwachs bei den teilnehmenden Ärzten.

Heute firmieren wir unter dem Namen arztkonsultation ak GmbH.

07. November 2018